Die Welpen haben es geschafft!
Verstoßen, um zu sterben...
Eine Straße im Nirgendwo, sandig und trocken. Fernab befahrener Straßen ist die Piste verlassen und leer. Hinter uns wirbelt der Staub und vor uns ist - das Nichts, trostlose Steppe.
Von Weitem sehen wir einen dunklen Fleck auf der "Straße". Etwas bewegt sich. Wir kommen näher und erkennen mit purem Entsetzen, wie sich eine kleine Hündin verzweifelt gegen einen Strick stemmt, daran reißt und Töne ausstößt, die Schreie sein könnten. Sie ist an eine Kiste gebunden. Wir halten an. Die Hündin wird panisch - denn in dieser Kiste sind ihre Babys. Mehr tot als lebendig. Sie wollte zu ihren Welpen, die vor Hunger und Durst lange gefiept haben müssen, bis sie zu schwach waren. Der Strick hat sie geschnitten, die Augen sind verzweifelt, ihr kleiner Körper zittert und bricht fast zusammen. Wir kamen in letzter Sekunde.
Nicht immer werden die Hunde gefunden oder gerettet, die so ausgesetzt werden. Denn sie sind verstoßen - um zu sterben. Helfen Sie uns, ihnen zu helfen!
Täglich erwarten in Spanien zehntausende Hunde und Katzen den Tod durch die Spritze oder sterben qualvoll im Nirgendwo. Angekettet ohne Wasser und Schutz. Von "ihren" Menschen gequält und verlassen. Das Tierheim „El Cobijo“ gibt sich allergrößte Mühe, diesen Notfellen eine würdige Übergangslösung zu schenken. Anderswo würden diese Tiere durch die Spritze sterben. Bei uns erwartet sie nicht der Tod, sondern die Hoffnung auf ein neues Leben.
Jeder Platz, der bei uns frei wird, jeder vermittelte Hund und jede vermittelte Katze geben ihren Platz sofort weiter - an einen Todeskandidaten oder an die, die uns am nötigsten brauchen. Doch allein die offizielle Warteliste, die neben solchen Notfellen auch noch abgearbeitet werden muss, umfasst inzwischen über 200 Tiere.
Die knapp mit ihrem Leben davongekommenen Winzlinge und ihre tapfere Mutter warten nur noch auf Sie. Wenn Sie das liebevolle Zuhause sind, auf das sie so dringend angewiesen sind, melden Sie sich bei uns über das Kontaktformular oder rufen Sie an!
Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung diesen Wesen etwas Würde, Platz, medizinische Versorgung und artgerechte Pflege zukommen zu lassen - auf dem Weg in ein neues Leben, in ein neues Glück.
Tierschutzprojekt- Lavida
Amy, Bailey und Bonny sind im Tierheim "El Cobijo" angekommen!
Wir möchten uns ganz herzlich bei allen Spendern, die ein Herz für Amy, Bailey und Bonny gezeigt haben bedanken!
Wir wünschten, wir könnten ihnen Amys Blicke schicken... Sie würden - mehr als alles was wir Ihnen schreiben könnten - ausdrücken, wie wichtig diese Spende war und wie dankbar sie ist.
In diesen Augen lebt wieder Hoffnung - und auch etwas Freude. Von Tag zu Tag etwas mehr...In der Beschreibung von Amy wurde zitiert: "Einem Hund bricht das Herz schlimmer als einem Menschen...".
Nicht selten sind ihre Herzen so gebrochen, dass sie sich aufgeben, Nahrung verweigern und schlicht daran sterben.
Amy ebenso wie Bonny und Bailey waren auf diesem Weg...
Dank Ihnen konnten wir sie aufnehmen und ihnen zeigen, dass sie es wert sind nicht aufzugeben.
Sie spüren dass sich etwas verändert hat, dass sie Aufmerksamkeit und Pflege bekommen. Amy, Bonny und Bailey haben Hoffnung - und durch Sie hoffentlich bald auch ein neues Zuhause.
Angel - 3 Monate alt - hat kurzerhand einen ganzen Wurf adoptiert!
Eines schönen Tages landete ein kleiner Engel im Tierheim " El Cobijo". Niemand wollte seinen Augen trauen als Angel - selbst ein Welpe - kurzerhand einen ganzen Wurf adoptierte! Er, der selbst keine Mama hat, den man selbst weggeworfen hat und den in Spanien niemand will, hat sich derer angenommen, die noch kleiner, noch einsamer und noch hilfloser sind als er.
Teddy - von den Schatten zurück ins Licht und auf der Suche nach dem Glück
Wir dachten, wir würden niemals Teddys Geschichte erzählen, als wir ihn zum ersten Mal sahen. Ein todkrankes Bündel, welches kaum mehr Fell am Leibe hatte...Das war Teddy.
Er hielt sich kaum noch auf den Beinchen und wir dachten, seine Zeit wäre gekommen und man könne ihn nur noch erlösen.
Galgos und Podencos - neue Greueltaten in Spanien aufgedeckt!
Leider müssen wir wieder Schreckliches berichten, das Leid der Hunde - oft sind in Spanien Galgos und Podencos betroffen - will einfach nicht abreißen.
Der jüngste Coup gelang den Tierschützern gegen einen Mann, der über 120 Jagdhunde unter schrecklichsten Bedingungen gehalten hatte.
Über 20 (!) Tierschutzorganisationen hatten sich zusammmengeschlossen, um in einer großangelegten Aktion die überlebenden Hunde zu retten - für viele kam leider jede Hilfe zu spät.
Halb verdurstet, völlig verstört und halb verhungert hatten die noch lebenden Tiere Hundeleichen angefressen, denn sie bekamen nichts als Pommes Frites zu essen.
Es gab keinen Unterschlupf und auch oft kein Wasser. Der offensichtlich gestörte Halter wird wohl ungestraft davonkommen...
Galgos und Podencos sind in Spanien immer wieder Opfer furchtbarster Grausamkeiten, die Behörden schauen oft nur zu. Kopfschüttelnd und tränenüberströmt blickten manche Helfer in Sandgruben, aus denen nur noch Pfötchen herausragten - diese tapferen Tiere hatten den Kampf verloren, bevor man ihnen helfen konnte. Eine viel zu große Menge an Mülltüten mußten die Helfer vom Gelände tragen, viel zu viele kleine, tote Hundekörper...
Wir möchten an dieser Stelle all den Helfern danken, die diese bewegende Rettungsaktion möglich gemacht haben. Danke für den Mut und eure Tränen, die euch dieser Tag gekostet haben muß.
Danke dafür, dass ihr so viele vor dem sicheren Tod retten konntet!
Das Tierheim "El Cobijo" hat sich natürlich auch beteiligt und ein paar dieser gequälten Seelen aufgenommen. Diese tapferen Fellchen möchten wir Ihnen gleich vorstellen, denn es wäre einfach
wunderbar wenn Ihnen so schnell wie möglich geholfen werden könnte. Mit Spenden und am besten mit einem Zuhause, in dem ihre körperlichen und seelischen Wunden langsam heilen dürfen.
Es bricht einem das Herz, diese stolzen, wunderschönen Tiere so zu sehen... Abgemagert, mit Zecken überseht, eingezogenem Schwanz und einem gebrochenen Blick...
Hier sind die ersten Fotos der Überlebenden dieser Greueltat, derer sich "El Cobijo" angenommen hat:
Die Katzenbeschreibungen sind online!
Patitas wurde misshandelt!
Die Grausamkeiten scheinen unerschöpflich zu sein und man kann es kaum fassen in welchem Zustand wir Patitas fanden...
Romeo und Julieta - und die verlorene Liebe
Es begann mit einem Anruf. Eine spanische Tierschützerin wurde von einer Frau regelrecht erpresst ihre beiden Hunde aufzunehmen. Und zwar sofort, sonst kämen sie in die Tötung. Grund: Nach ca. 4 Jahren war ihr aufgegangen, dass die Hunde zu viel Zeit kosten und sie Wichtigeres zu tun habe. Abgeholt werden sollten die beiden daher freilich auch.















